KALIM

Kalim ist kein Newcomer mehr. Nach seinem Mixtape „6 Kronen“ (2014) , seinem Debut „Odysee 579“ aus dem Jahr 2016, hat er in diesem Jahr seinen dritten Longplayer veröffentlich und nicht nur Kritiker hinter sich gebracht, sondern neben Zigtausend Fans, auch Musiker aller Genres.

1992 in Hamburg Billstedt geboren, ballert Kalim nicht nur mit seiner brandneuen 38er, sondern auch mit einem Sound, der die brandneue Richtung anzeigt in die sich Hip Hop bewegt.

Vorbei sind die Zeiten in denen sich Rapper nur durch Promo-Aktionen, lustige Wortspiele, unrealistische Glorifizierungen der Straße und uninspiriertem „Picken“ aus „Beatpaketen“ ihren Namen machten.

Kalim hat mit seinem Produzenten David Crates einen kongenialen musikalischen Partner gefunden, der mit und an ihm wächst und von Veröffentlichung zu Veröffentlichung besser wird. Atmosphärische Sounds, Untiefen auslotend, in einem Fluß durch Ebbe und Flut, soft und auch hart, mit feat. Partnern von Gzuz bis Ace Tee am Start. 

Crates baut die maßgeschneiderte Basis, auf denen Kalim als Billstedter Berichterstatter die Wirklichkeit abbildet, codein-schwangere Abstürzen nachzeichnet oder einfach einer Liebschaft nachtrauert.

„Unsre’ Mentalität vom Dreck geprägt, es geht nicht darum, wer als erster fällt, sondern wer als letzter steht.“

 An der Seite von Labelboss Xatar, aber fernab vom Alles-oder-Nix-Humor, baute Kalim an seinem eigenen Ding.

Kalim macht Sätze zu Hooks, die eigentlich keine sind. Und genau deshalb so stark sind. Immer trocken, immer geschmackvoll und immer hautnah und nachvollziehbar.

Kalims letztes Album trug den Namen „Thronfolger“.

Nicht weniger als das ist das was nicht nur Hamburg von Kalim erwartet, sonders vor allem auch er selbst. 

 Dreißig, sechzig, sieben sind weder Postleitzahl noch Telefonnummer, sondern die Chartplatzierungen seiner Werke. Klar ist: Kalims Pfeil zeigt nach oben. Nach ganz oben.

 

Booking (in Kooperation mit Streetlife International)

Jan

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