VITA

Leben, nicht lassen.

Unter Nutzung aller Mittel, welche die moderne Medienlandschaft so hergibt, hat sich Vita aus dem Nichts eine Karriere erarbeitet. 

Texte schreibt sie zwar seit sie 14 ist, doch initiale musikalische Erfahrungen macht sie so wirklich erst im Kontext von Battle-Turnieren im Netz. 
Eleganter Flow, lyrische Durchschlagskraft und die richtige Dosis von Gesellschaftskritik, Wortwitz und Alltagsbezug sind Trademarks, mit denen sich Vita stets durchzusetzen weiß und vom Conscious Hip-Hop ebenso inspiriert zeigt, wie von 90er-Deutschrap und britischen Trap-Ikonen. 
Kombiniert ergibt das einen herbe freshen Stil, den die Rapperin, Songwriterin und Produzentin fast komplett in Eigenregie hochzieht. 
Sowohl musikalisch als auch textlich hebt sie sich damit erfolgreich von weiten Teilen der hiesigen Raplandschaft ab, hat dafür aber kein künstliches PR-Brimborium nötig. 
Vita überzeugt mit lyrischem Understatement und ihrer, nun ja, Vita, die von einer echten leidenschaftlichen Künstlerin erzählt. 
Die Debüt-EP „Facts“ (2021) und Singles vom Kaliber „Karma regelt“ oder „Benimm Dich“ haben das eindrucksvoll bewiesen.     
 
Text: Nils Schlechtriemen

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